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Stiftung zur Rettung der Welt

Stiftungsgründerin

Die Stiftung zur Rettung der Welt wurde 1989 von der Physikstudentin Nikola Rührmann ins Leben gerufen, nachdem sie, wie sie selbst sagt, auf unehrenhafte Weise zu einem kleinen Vermögen gekommen ist.

Ihre zahlreichen Vergehen werden inzwischen im Argument-Verlag veröffentlicht, was zwar zu einer gewissen gesellschaftlichen Unruhe führt, aber der Stiftung mehr nützt als schadet. Um Spekulationen über die Vergangenheit der Stiftungsgründerin vorzugreifen, sei hier deshalb direkt auf die Publikation ihrer Geschichte verwiesen (Freitags isst man Fisch, Kein Durchkommen, Teilchenbeschleunigung). Möge sich der geneigte Leser sein eigenes Bild davon machen.

Nachdem eine Konferenz zu den Zukunftsfragen der Menschheit in der Roten Flora im Jahr 1989 nicht zu dem gewünschten Erfolg geführt hat, trafen sich einige der Teilnehmer auf Initiative von Nikola Rührmann in verschiedenen Diskussionszirkeln. Die Gruppe beschloss später, ihre Ideen weiter zu verfolgen und gab sich den Namen Stiftung zur Rettung der Welt. Inzwischen umfasst die Stiftung zahlreiche Mitglieder, die sogenannten Freunde und Förderer der Stiftung zur Rettung der Welt, wobei es sich selbstverständlich um handverlesene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens handelt.